Partner
im Innenraum

 

seit 1895

1. Generation: Jakob Bösiger legt den Grundstein für die heutige Firma mit dem Kauf einer Schreinerei an der Farbgasse in Langenthal. Er nennt sie «Mechanische Schreinerei» – die Verbindung von Handwerk mit Mechanisierung, Rationalisierung und Vereinfachung waren das Ziel.

 
 

1929
Das Haus

Die Firma wächst und Jakob Bösiger plant einen Neubau. Er überträgt die Planung seinem damals 24-jährigen Sohn Willy Bösiger, der zu dieser Zeit im Atelier Le Corbusier in Paris tätig war – und sich seit dann «Boesiger» schrieb. Der zweite Sohn, Max Bösiger, arbeitet nach seiner Schreinerlehre im elterlichen Betrieb.

 
 Belegschaft 1929

Belegschaft 1929

 Schlafzimmer-Garnitur 1930er-Jahre

Schlafzimmer-Garnitur 1930er-Jahre

 
 

1932

2. Generation: Max Bösiger-Müller übernimmt den Betrieb. Die Schweiz leidet unter einer schweren Baisse, die Langenthal mit öffentlichen Aufträgen anzukurbeln versucht. Davon profitieren auch die neu benannten «Möbelwerkstätten Max Bösiger».

 
 
 

1949

3. Generation: Max Jakob Bösiger, Sohn von Max Bösiger-Müller, übernimmt den Betrieb. Von der Planung bis zum fertigen Innenausbau und der losen Möblierung wird alles angeboten. In der Wohnausstellung werden neuzeitliche Möbelprogramme aufgenommen
(z.B. Herman Miller Collection).

 
 
 
 

1991

4. Generation: Markus Bösiger übernimmt den Familienbetrieb. Die Kombination von Schreinerhandwerks-Qualität, Planungs-Kompetenz, Inneneinrichtungs-Know-How und grossem Sortiment sowie Möbeln und Accessoires machen Bösiger zum Partner für ganzheitliche Inneneinrichtungen.

 

Hier verbinden sich
grosse Geschichte
und gestalterischer Alltag.